PAYBACK Home Stories

Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: JP!

JP, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

JP: Die Tage sind sehr gut durchgeplant und fast wie ein Arbeitstag im Office. Wisst ihr noch? Früher? Als wir noch im Office …

Mit Kids? Bei uns hat jeder mindestens eine Aufgabe im Haushalt – und zusammen geht das ganz gut.

  • 8:00 Uhr Frühstück für alle
  • 8:30 Uhr machen die Kids ihre Aufgaben (Tisch und Geschirrspüler)
  • 8:45 Uhr gehen die Kids kurz raus in den Garten – so wie der Weg zur Schule auch in der Früh gewesen wäre
  • 9:00 Uhr gehe ich ins Kellerbüro und die Kids starten mit ihren Aufgaben für die Schule und ihrem Vormittagsprogramm
  • 12:30 Uhr ist Mittagspause und wir essen gemeinsam
  • 13:30 Uhr geht’s für alle weiter und wir sind zum Abendessen wieder zusammen

Wenn ich zwischendrin bei der Familie gebraucht werde, stelle ich Teams auf abwesend und bin in dringenden (und allen anderen) Fällen aber trotzdem gut erreichbar - das funktioniert bisher klasse.

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

JP: Arbeiten von Zuhause aus geht viel besser, als ich dachte. Meine Hauptsorge war, dass die Kids das nicht gut trennen können: „Warum bin ich da, wenn ich dann nicht bei ihnen sein kann?“
Aber das klappt hervorragend. Die Kids haben halt gute Gene…
Tipp: Beleuchtung nicht nur hinter euch, sondern auch vor euch / über euch haben. Sonst seid ihr in Video-Konferenzen so finster…
Und wenn ihr euch so sehr nach dem Büro sehnt, wie ich, könnt ihr hier den 2. Stock simulieren. 

Was kannst du noch verbessern?

JP: Mein Tisch ist zu hoch für einen normalen Stuhl. Der eignet sich gut zum Nähen von Atemschutzmasken, aber für eine normale Tastatur passt das nicht gut. Deshalb brauche ich einen richtig guten Gaming-Stuhl. Mal sehen, was der Osterhase bringt.

Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

JP: Obenrum Team Office-Outfit

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

JP: Ich gehöre zur Schreibtisch-Crew, sonst würden die Kids wahrscheinlich mehr am Rechner arbeiten, als ich.

Danke, JP!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere PAYBACK Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern. Wie kommen sie im WFA zurecht und was sind ihre Herausforderungen - insbesondere mit Kindern? Wie sieht ihr Alltag aus?

Dieses Mal mit Nina Ennekes-Maier, unserer Director Technologies Global Automation, Integrations & Operations.

Nina, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

NEM: Deutlich anstrengender und noch genauer geplant als ohnehin schon, um sowohl meinen beruflichen Aufgaben als auch der Aushilfslehrer-Tätigkeit gerecht zu werden. Ich jongliere zwischen den gefühlt 100 täglichen Calls und dem Erledigen und rechtzeitigen Hochladen der vielen Schul-Aufträge, gönne mir aber den Luxus, manchmal um 6:30 Uhr eine Stunde laufen zu gehen oder abends einen Yoga-Kurs mitzumachen. Unabhängig von der aktuellen Situation hilft mir die Flexibilität, manches außerhalb der Bürozeiten erledigen zu können.

Unsere Kantine, das ESSZIMMER, vermisse ich sehr! Statt dessen höre ich jetzt mittags „Mama, ich will was Besonderes, Kreatives, nicht immer das Gleiche“. Da es für meine Tochter vegan und glutenfrei sein muss, durchaus herausfordernd 

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

NEM: Für alle Kollegen mit Kindern: sowohl beruflich als auch privat/schulisch gnadenlos priorisieren und Chaos sowie Schmutz konsequent ignorieren. Allgemein: WFA muss nicht unbedingt „work freely always“ heißen, also plant auch mal Pausen ein und achtet auf eure physische sowie psychische Gesundheit!

Ein großes DANKE an dieser Stelle an die Kollegen, die unsere technischen Voraussetzungen für das firmenweite WFA so erfolgreich und kurzfristig verbessert haben, funktioniert wirklich sehr gut!

Was kannst du noch verbessern?

NEM: Mehr Teilnahme an Kursen unseres tollen Teams der TURNHALLE - super, wie schnell sie ein so umfangreiches Online-Angebot realisiert haben! Weniger Schokolade essen wäre auch gut…

Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

NEM: Definitiv Comfy-Look!

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

NEM: Im Moment würde ich mir tatsächlich einen Schreibtisch wünschen, habe mir alternativ einen Mini-Tisch ins Schlafzimmer gestellt.

Danke, Nina - einen tollen Ausblick hast du da!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: unserem GF Conrad!

Conrad, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

CP: Nicht viel anders als im Büro, nur dass ich es in der Regel schaffe, alle Mahlzeiten mit der Familie einzunehmen. In der Früh habe ich in der Regel mit meinen Teams ein kurzes Stand-up und jeden Abend dasselbe mit meinen GF Kollegen. Dazwischen liegen meist viele Meetings und spontane Telefonate.

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

CP: Da unser Sohn mit 20 Monaten noch recht klein ist, versteht er noch nicht ganz, warum ich da bin, aber nicht mit ihm spielen kann. Daher verabschiede ich mich jeden Morgen in mein Home Office und versuche da auch zu bleiben. Dazu mache ich jeden Tag 1-2 Calls an der frischen Luft, um keinen Lagerkoller zu bekommen.

Was kannst du noch verbessern?

CP: Meinen Stuhl und mein W-LAN!

Bist du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

CP: Das schwankt je nach Tagesform.

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

CP: Auf jeden Fall Schreibtisch!

Danke, Conrad!

 

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: Sandra Prinzenberg!

Sandra, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus?

SP: Mein Alltag mit der ganzen Familie & WFA ist am besten vergleichbar mit „agiler Entwicklung“/“agiler Arbeitsweise“ – und vermutlich sind wir alle zusammen deshalb auch sehr gut unterwegs.

Insbesondere die Woche nach den Osterferien war sehr abwechslungsreich und es war Agilität gefragt. Freitag, der 13.3., war der letzte Schultag für unsere beiden Kinder und wir dachten, dass wir inzwischen mit dem Homeschooling einen eingespielten Zustand hätten. Wir waren sehr happy damit.
Aber in den Osterferien haben sich alle Schulen viele technische Neuerungen und Regeländerungen überlegt. Lehrer, Schüler und Eltern sind also diese Woche intensiv mit dem Einüben neuer Portalfunktionen, Videocalls mit der Klasse und Lehrern, Lehrvideo-Downloads, täglichen Hausaufgaben-Uploads, Wochenplänen und Referaten gestartet. Einen „Wochenplan“ gibt es nicht – auch die Schule ist davon abgekommen. Sie sind sehr agil geworden über die letzte Woche – alle Video-Schulstunden werden kurzfristig am Morgen eingestellt. Lehrer rufen spontan bei uns an – um mal zu hören wie es so geht. Bin sehr gespannt, ob das nach der Homeschooling Zeit so bleibt.

Wir sind also weiterhin gut beraten, agil unterwegs zu sein!☺️

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

SP: Always look on the bright side of life!

Die erste Woche nach den Osterferien hat für weitere Abwechslung gesorgt. Routine wäre auch gar nicht mein Ding. Wer zum Beispiel wissen will, wie man vorgehen muss, wenn morgens um 6 Uhr die Hauptsicherung rausfliegt, sich nicht wieder reindrücken lässt und man keinen Strom hat, der kann sich gern melden! Denn ohne Strom kein WLAN und auch kein Homeoffice - aber bis zum ersten Webex Meeting bekommt man es hin (und man schafft es auch soeben noch, dass das Gefrierfach, das natürlich zur Zeit gut gefüllt ist, nicht abtaut…)!

Im Homeoffice arbeite ich auch abends regelmäßig – die Kinder schlafen, es wartet ansonsten nur der Wäscheberg... Allerdings ist es wirklich von Vorteil, dass man einen kalten Weißwein, Rosé oder Bier am Rechner daheim trinken kann. Das habe ich in den ersten Corona-Homeoffice-Wochen noch gar nicht entsprechend genutzt – ein echtes Learning. 

Was kannst du noch verbessern?

SP: Ich merke auf jeden Fall, dass von Woche zu Woche schon einige Dinge wesentlich runder laufen und ich mich an das WFA schon etwas „gewöhnt“ habe. Tatsächlich arbeiten wir glaube ich alle gefühlt viel mehr/länger und das empfinde ich in der aktuellen Situation sehr dienlich, aber vermutlich ist dies weder ewig durchzuhalten noch erstrebenswert.
Wenn man immer im WFA arbeiten würde, müsste ich sicherlich auch die „Büro-Ausstattung“ zuhause verbessern (mein Arbeitsplatz ist mal hier, mal dort und nie konform mit der Schulung zur Arbeitsplatz-Sicherheit ).

Mit der Lockerung der Corona-Einschränkungen haben die Kinder und ich den Radius der Wohnanlage und Ballspiele auf den Kiez erweitert. Das können wir nur empfehlen! Es gibt ganz tolle „Plätze & neue Wege“ zu entdecken. Wir haben eine öffentliche Wiese mit Slackline gefunden, unterschiedliche Waldstücke mit mega Kletterbäumen und Querfeldein-Wege für Radtouren am Abend. Da kann man den Mindestabstand sehr gut einhalten und es ist inzwischen wirklich lange hell.

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

SP: Mehr Team Office-Outfit (Freitag-Look) und Team Kamera-an-Fan!

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?  

SP: Ich würde sagen "Tisch Crew" (ein Mix zwischen Kinderschreibtisch und Esstisch – immer unterschiedlich).

Und ich bin übrigens auch in der Crew "möglichst frisch Kochen" (vs. Lieferservice)!
In der Woche nach den Osterferien bin ich zum Metzger gelaufen – mit Maske (daran muss man sich jetzt gewöhnen). Und auch hier wartete etwas Neues auf mich: der 24-Stunden-Metzger. Was das ist: ein Automat, aus dem man Wurstwaren ziehen kann wie aus einem Zigaretten- oder Getränke-Automaten. Nächste Woche probiere ich den vielleicht aus – aber nur, wenn es kontaktlos funktioniert. Etwas „Überraschung“ spare ich mir für die nächste Corona & Homeoffice/Homeschooling Woche noch auf.

Danke Sandra! Es war schön, einen Einblick in deinen "neuen" Alltag zu bekommen!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: Nico Winkelhaus!

Nico, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus?

NW: Meine Frau sagt mir ständig: „Work from anywhere – aber bloß nicht im Home Office!“ 

Sie ist zum Glück gerade in Elternzeit und übernimmt den Großteil der Kinderbetreuung. Was bei drei kleinen Kindern unter fünf Jahren ein ordentlicher Act ist. Nach Corona werde ich der Kita-Erfinderin einen Orden verleihen.

Für die Kinder ist es außerdem wichtig, klare zeitliche Strukturen für den Alltag schaffen, z.B. einen Kita-Morgenkreis selber zu veranstalten. Und für Bewegung, Spiel und Spaß bei ganz schlechtem Wetter: Just Dance Unlimited auf der Xbox mit Kinect, z.B. bei real.de oder saturn.de

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

NW: Kabelbinder oder Disney+. 

Was kannst du noch verbessern?

NW: Kabelbinder und Disney+.

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

NW: Comfy Look. Wozu Hemden bügeln?

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?  

NW: Schreibtisch. Wenn ich mich aufs Sofa setze, so wie jetzt gerade, kommen sofort meine Taliban-Jungs und wollen auf der Tastatur schrei44vbi!!nÜsbcää#sdxvhtzdnbbdasifhdaef8z83b

Danke Nico! Wir drücken die Daumen, dass die Kitas bald wieder öffnen ;) 

Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Doreen Dambacher!

Doreen, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? Bist du eine gute Lehrerin oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

DD: Welche Version wollt ihr jetzt? Spaß beiseite. Ich versuche, es so offen wie möglich zu beantworten, wie mein Alltag mit Kind und Arbeiten im WFA so aussieht.

Nach all den Wochen in der neuen Situation hat man zumindest den neuen Rhythmus gefunden. Keine lange Anreise ins Büro (ca. 2 Std.), aber einige zusätzliche TO DO‘s: Homeschooling, Homeworking, Homecooking etc. Wenn man ganz ehrlich ist, mit Kindern hat man ja nicht wirklich immer alles im Griff  Und so lasse ich jeden Tag einfach auf mich zukommen. Ein Tag läuft super, am anderen Tag ist alles anders und chaotisch.

Die Hausaufgaben erreichen uns täglich via Email. Dann kommt es auf die Tagesform an, wie mein Kleiner das abarbeitet. In der zweiten Klasse braucht es natürlich noch Anleitung und gemeinsames Arbeiten an den Hausis. Nicht immer findet das unser Sohn gut, wenn wir die Lehrer spielen. Da fliegen schon mal die Stifte durch die Luft oder es gibt Diskussionen. #keepcalm 

Wir starten mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag (an schlechten Tagen nicht), dann steht der erste Call mit dem Büro an, ab 10 Uhr eine kurze Anleitung zu den Hausaufgaben (und das evtl. späte Frühstück). Und Mittags dann wieder gemeinsame Zeit mit einem Mittagssnack. Die Calls am Nachmittag kann man meist zeitlich flexibel planen und das aktuell erhöhte operative Geschäft stemmen wir gemeinsam im Team. Wir haben derzeit ganz viele neue Fragenstellungen oder Themen, an denen wir arbeiten. Ja klar, schalte ich dann auch abends öfters mal den Laptop ein und arbeite noch etwas ab.

Die neue Art, den eigenen Job rein online und virtuell zu bewältigen , klappt technisch bei LP ja schon einmal ganz wunderbar. DANKE! Ungewohnt und neu waren die ersten virtuellen Beratungsgespräche, die für uns HRler sonst nur im persönlichen und direkten Gespräch stattgefunden haben. So berate ich nun Kolleginnen z.B. zum Thema Mutterschutz oder Elternzeit ausschließlich virtuell. Aber auch das klappt ganz super und man sieht sich ja trotzdem über die Kamera. Der direkte Kontakt zum Team und Kollegenkreis fehlt mir allerdings sehr.

Leider kann ich mich im Job nicht komplett räumlich abgrenzen. Ich kann die Bürotür nicht einfach schließen und mich tagsüber nur rein auf den Job konzentrieren. Ich bin immer ansprechbar für die Familie -sitze mitten im Wohnbereich- und das ist definitiv zeitweise anstrengend.

Herrlich ist es, wenn ich direkt nach der Arbeit in die Freizeit starte. Wir haben mit dem Rad viele neue Ecken in Ingolstadt entdeckt und sind viel mehr unterwegs in der Gegend mit den Rädern als zuvor. Erst kürzlich haben wir mal wieder unseren Drachen steigen lassen, verbringen viel Zeit im Garten und organisieren immer wieder Nachschub an Büchern, weil unser Sohn gerade ein richtiger Bücherwurm ist. Da war es eine schöne Überraschung, als meine Kollegin eine Bücherkiste geschickt hat mit Büchern von ihren Kindern. Das sind die besonderen Corona-Momente

Welche Learnings hast du aus der ersten Woche im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

DD: Öfters mal einen halben Urlaubstag nehmen und somit die Doppelbelastung entzerren. In Teilzeitarbeit bin ich sowieso mit 80%. Die Kids auspowern lassen und selbst mal wieder Kind sein. Nicht allzu viel Druck mit den Hausaufgaben aufbauen. Gemeinsam das Essen zubereiten, jeder hilft mit. Wir entscheiden zusammen und besprechen uns täglich: Was steht heute an, was kochen wir, wer staubsaugt, wer kümmert sich um was, was machen wir nach der Arbeit.

Perfekter Haushalt? #notreally #augenzu #legoeverywhere #egal - und ganz wichtig, nie die Windows+L-Tasten vergessen #kleinekinderhände. Sonst halten irgendwann unsere Kids die Videokonferenzen. (das wäre aber mal ne coole Idee #bringyourkidstowork2.0)

Was kannst du noch verbessern?

DD: Meine Sitzhaltung auf meinem nicht vorhandenen Bürostuhl und meine eigene Quality-Time erhöhen

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

DD: Eher Comfy aber nie in Jogginghose

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

DD: Esszimmer-Schreibtisch

Danke Doreen, für deine offenen Antworten!

DD: Danke auch, bleibt gesund!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Olaf Briese!

 

Olaf, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zehrt es zu sehr an den Nerven? Bist du ein guter Lehrer oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

 

OB: Mein Tag beginnt wie vor Corona auch mit einem Blick in die News- und Social Media Welt, Frühstück und – wenn es gut läuft  - mit etwas Sport. Da ich ja nicht in die Stadt fahren muss und zuhause noch Ruhe ist, setze ich mich gegen halb acht ans Notebook. Besonders wichtig sind für mich die regelmäßigen morgendlichen Update-Calls mit Sandra und den anderen TL in unserer Abteilung sowie mit dem Newsletter Team #bestesteam.

 

Bisher habe ich mir vormittags den Esstisch mit meiner Tochter Paula geteilt. Der Tag ist bestimmt durch viele Meetings, also eigentlich wie im PAYBACK Office auch, nur dass ich einfach sitzen bleibe und nicht zwischen den Seen hin und her laufen muss. Dazwischen helfe ich Paula bei Fragen zum Unterricht oder kümmere mich ums Mittagessen, zumindest an den Tagen, an denen meine Frau zur Arbeit geht.

 

Als Lehrer tauge ich wohl so leidlich („Papa, die Frau H. hat das aber ganz anders erklärt“), daher sind wir alle froh, dass sie als Viertklässlerin seit Montag wieder für 3 Stunden täglich zur Schule gehen darf. Dadurch bekommt ihr und unser Tag wieder etwas mehr Struktur, was in der kompletten Homeschooling-Zeit nur sehr schwer möglich war. Außerdem freut sie sich, dass sie sich nun wieder mit einer Freundin treffen darf. Ich bin mit meinem WFA-Büro in ein anderes Zimmer gezogen und habe den Esstisch wieder freigegeben, was auch für Entspannung sorgt. Das „Aufeinanderhocken“ über so lange Zeit hat schon bei uns allen drei an den Nerven gezehrt.

 

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

 

OB:

 

  • Ein extra Monitor ist Gold wert.
  • Das PAYBACK Esszimmer auch!
  • Öfters Zeiten im Kalender blocken für Kinderbetreuung, Bewegung, essen, oder um einfach mal was wegarbeiten zu können. Und irgendwie versuchen, eine Struktur mit festen Schul-/Arbeits-/Spielzeiten hinzubekommen.
  • #HashtagumdesHashtagsWillenistauchkeineLösung 

 

Was kannst du noch verbessern?

 

OB: Öfters mal bei den KollegInnen virtuell vorbeischauen. Im Office gehe ich gerne mal bei den anderen vorbei und stecke den Kopf ins Büro. Oder man trifft sich in der Kaffeeküche. Dieser spontane informelle Austausch zwischendurch fehlt mir gerade sehr.

 

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

 

OB: Jeans und T-Shirt oder Pulli – wie immer. Jogginghose nur zum Sport!

 

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

 

OB: Vorher Esstisch-, jetzt Schreibtisch-Crew. Ich brauche Platz für den Monitor, das Notizbuch, die Kaffeetasse, das Telefon, Headset und diverse Kabel. Und ich sitze auch besser auf einem richtigen Stuhl als auf dem Sofa!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Nadine Polte!

 

Nadine, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zehrt es zu sehr an den Nerven? Bist du ein guter Lehrer oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

 

NP: Die ersten Wochen waren nicht einfach. Von einem auf den anderen Tag waren wir als Familie statt im Büro und in der Schule den ganzen Tag zusammen in unserer Wohnung. Jeder von uns hatte der Situation geschuldet neue Herausforderungen, einen anderen Rhythmus und nicht zuletzt unterschiedliche Bedürfnisse. Dazu kam für mich ein immenses Arbeitspensum durch die plötzlich zu regelnden Corona-Themen und der eigene Anspruch, Job, Familie und Haushalt perfekt unter einen Hut zu bekommen. Recht schnell wurde klar, dass es so nicht funktionieren würde. Unsere ansonsten fast immer entspannte Gelassenheit und unsere gute Stimmung kam immer wieder ins Wanken, wir reagierten -  ansonsten eher untypisch für uns - zunehmend gereizter. Die Lösung: ich berief einen „Familienrat“ ein (augenrollender O-Ton meiner Tochter: „Och Mama, Du immer mit Deinem Personaler-Zeug“), in dem jeder auf den Tisch brachte, was wichtig ist, wer was braucht und wie für jeden einzelnen die Situation funktionieren kann. Und das half:  Mit viel Verständnis füreinander, aber auch mit Regeln und klaren Absprachen haben wir uns mittlerweile gut eingeschwungen und haben - trotz WFA und Home Schooling - unser entspanntes Familienleben zurück.

 

Und nicht nur das: Meine 13jährige Tochter hat sich ganz plötzlich und auf wundersame Weise zu einem weitestgehend strukturierten und disziplinierten Teenager entwickelt und erledigt alle Schul-Dinge auf der „mebis-Plattform“ (die mittlerweile gar nicht mehr täglich abstürzt) komplett eigenständig, ich muss mich um nichts kümmern.  Außerdem ist sie in regelmäßigem Kontakt mit ihrer Klasse in zoom-Konferenzen und mit ihren Freunden auf „Houseparties“, so dass sie emotional relativ ausgeglichen ist ;-)

 

Somit kann ich mich glücklicherweise sehr gut und meist ungestört auf meine Arbeit konzentrieren. Im Team klappt es prima, wir haben unsere Prozesse und Abläufe gut auf die neue Situation umgestellt, nutzen unsere täglichen webex-Calls zur Abstimmung und zum Informationsaustausch, aber auch mal zum Mittag essen oder zum „HR-Bergfest“. So bleiben wir auch als Team eng in Kontakt.

 

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

 

NP:

 

  1. WLAN-Repeater anschaffen! Die ersten Tage ging unser WLAN regelmäßig in die Knie, wenn 3 Personen gleichzeitig online waren. Mit dem Verstärker klappt‘s deutlich besser.
  2. Es hilft, eine kochbegeisterte Familie zu haben: es gibt fast jeden Tag was lecker Gekochtes oder Gegrilltes. Falls mal nicht, hole ich was zum Essen bei einem der zahlreichen Schwabinger Restaurants.
  3. Immer mal den Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung wechseln. Mich entspannen die neuen Gegebenheiten und Ausblicke beim Arbeiten. Und abends das Notebook wirklich runterfahren und wegpacken, sonst klappt das mit dem „Abschalten“ nicht wirklich.
  4. Morgens vor der Arbeit joggen gehen oder Ulis HIT-Kurse online mitmachen – der perfekte Ausgleich zum akuten Bewegungsmangel im WFA.
  5. Wenn das Murren und Schimpfen aus dem Teenager-Zimmer über die Menge an Schulstoff zu laut wird, möglichst eine kurze Pause einlegen und mit dem genervten Pubertier eine Runde durch den Park gehen, zuhören und in den Arm nehmen. Dann geht’s meist wieder :)

 

Was kannst du noch verbessern?

 

NP: Wollmäuse als neue Mitbewohner akzeptieren und Kalkflecken in Dusche und Waschbecken übersehen.

 

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

 

NP: Ganz klar: Comfy-Look

 

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

 

NP: Schreibtisch! Und manchmal Balkon-Tisch :)

 

 

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Thomas Falkenberg!

 

Thomas, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zehrt es zu sehr an den Nerven? Bist du ein guter Lehrer oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

 

TF: Unsere Romy geht in die erste Klasse, Mathis ist im ersten Kindergartenjahr. Diese Kombination erweist sich in der aktuellen Situation als bedingt kompatibel, da Mathis mehr Aufmerksamkeit benötigt und nicht so recht einsieht, dass der Rest der Familie arbeiten/lernen muss und er sich alleine beschäftigen müsste.

 

Der Grund, warum es trotzdem bisher ganz gut lief, ist, dass meine Frau ihr Gleitzeitkonto nutzen kann (und auch muss) und somit Home Schooling, Kindergarten und Haushalt zu 80% übernimmt. Die Momente, in denen wir gleichzeitig in Calls waren, lassen sich wohl am ehesten als eine Mischung aus Stand-Up Comedy und Armageddon beschreiben. Die Lehrerin gibt sich Mühe mit E-Mails, Dropbox, Videoanweisungen, Arbeitsblättern usw. - was den Umständen entsprechend funktioniert, aber in Zukunft hoffentlich zu einer besseren Digitalisierung an den Schulen führt.

 

Da die Gleitzeit bald aufgebraucht ist und eine Öffnung der Betreuungseinrichtung für unsere Kinder nicht in Aussicht ist, wird es demnächst noch spannender für uns. Die Teilzeit-Möglichkeit ist gut gemeint, aber die Arbeit wird dadurch nicht weniger und ich glaube es würde real keinen Unterschied machen (außer Gehaltsverzicht).

 

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

 

TF: Mein Tipp: Humor behalten bzw. ausbauen und gleichzeitig Ansprüche herunterschrauben. Womöglich leidet die schulische Qualität, aber das ist weit weniger folgenreich, als wenn die Familie daran zerbricht. Ersteres können und werden die Kinder nachholen. Toll ist auch, dass die Firma und die Kollegen kein Problem damit haben, wenn ein Kind zwischendurch auf die Tastatur hämmert oder man kurz weg muss (pro-tip: muten dann nicht vergessen)!

 

Was aktuell gut ankommt, sind die online Mittagskreise, die unser Kindergarten diese Woche gestartet hat. Die Erzieherin liest Geschichten vor und alle Kinder können sich zumindest virtuell mal wieder sehen. Das Spielen mit Gleichaltrigen fehlt den Kindern doch sehr.

 

Der Medienkonsum der Kinder hat generell zugenommen (Disney+ kam ganz gelegen) – apropos, vorletzte Woche ist auch noch unser TV kaputt gegangen, quasi der GAU in dieser Zeit. Glücklicherweise hat Media Markt pünktlich neu geliefert und die Punkte sind auch schon auf dem Konto ;) Nach 4 Tagen ging der alte TV auf einmal wieder. Meine Frau behauptet, ich hätte das von langer Hand geplant, aber das sind unbestätigte Spekulationen. Braucht jemand einen Fernseher?!

 

Was kannst du noch verbessern?

 

TF: Ich nehme mir immer wieder vor, die TURNHALLE 3.0 Angebote häufiger zu nutzen (auch mit den Kindern), leider habe ich oft Meetings zu den Zeiten und noch keinen guten Weg gefunden, diese zu reduzieren. Dadurch bewege ich mich tagsüber extrem wenig und trinke auch meistens zu wenig (Wasser)  - dafür gehe ich spät abends nun öfters joggen wenn die Kinder schlafen, das tut gut.

 

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

 

TF: Definitiv Team Comfy Look, allerdings hatte ich letzte Woche mal ein Hemd an. Das hat die Kollegen aber etwas irritiert.

 

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

 

TF: Da ich privat auch mal ab und zu am PC sitze, habe ich glücklicherweise einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz, mit Schreibtisch, Stuhl etc. - das ist auf jeden Fall eine sinnvolle Investition wenn man denn den Platz hat.

 

Vielen Dank, Thomas!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Caro Schlegtendal! 

Wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus?

Jeden Tag etwas anders. Auf jeden Fall stehe ich früh auf, damit ich spätestens um 7 Uhr am Rechner sitzen kann und etwas Zeit habe zum Arbeiten, bevor die Kinder (4 und 7) wach sind. An Tagen, an denen der Papa für die Kinder da sein kann (und das sind zum Glück die meisten), kann ich dann gut den ganzen Tag arbeiten. Der ein oder andere Call findet natürlich trotzdem mit meinen kleinen Kollegen statt. Neugierig sind sie ja schon. Und wenn sie wissen, dass ich da bin, dann wird das auch mal genutzt.

An Tagen, an denen ich auch zeitweise die Kinder betreue, ist es stressig. Da muss ich sie oft vertrösten, sie bitten mich nicht zu stören, mich arbeiten zu lassen und mich ihnen natürlich trotzdem zwischendurch widmen und dann die Arbeit vertrösten. Die kommt dann v.a. abends wieder dran, wenn die Kinder im Bett sind.

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

Sich in Gelassenheit üben. Prioritäten klar setzen (privat wie beruflich). ;-) Und die Ansprüche an sich selbst realistisch gestalten. Ich war (und bin) unglücklich darüber, dass ich in der jetzigen Situation (zumindest in der eigenen Wahrnehmung) nicht das gleiche Pensum in der gleichen Qualität schaffe, wie vor den ganzen zusätzlichen Corona Themen, WFA mit Kindern und viel mehr Haushalt.

Was kannst du noch verbessern?

Das oben genannte ist eine große Herausforderung für mich: Alles unter einen Hut kriegen und dann mit dem zufrieden sein, was ich schaffen und leisten kann.

Ich würde mir eine klarere Struktur und Abgrenzung wünschen, die ich nicht hinkriege, weil ich eben nicht durchgängig jemanden habe, der sich um die Kinder kümmert und immer zu unterschiedlichen Zeiten. Wenn ich könnte, würde ich mir einen Plan machen. V.a. Pausen und Mittagessen einplanen.

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

Mal so, mal so.

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?  

Auch das variiert. Ich suche mir immer das ruhigste Plätzchen, die Couch ist es höchstens abends mal. Ansonsten brauche ich einen Tisch zum Arbeiten.

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit der Family Kleinfelder!

 

Marion und Markus, wie sieht euer Alltag im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Habt ihr das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? (Bei Kindern: Habt ihr das Teilzeit-Angebot angenommen und wenn ja, wie funktioniert es? Seid ihr gute Lehrer oder beschweren sich das Kind/ die Kinder? Sind sie froh, wenn sie wieder in die Schule gehen dürfen?)

 

Wir fühlen uns beide wohl, freuen uns noch immer uns täglich zu sehen, aber wir vermissen die Kollegen, den Bürostuhl, das ESSZIMMER… Unsere Tochter ist seit dem Lockdown im Homeschooling. Sie ist 16 Jahre und selbstständig, so dass wir sie glücklicherweise wenig in der Schule unterstützen müssen. Wir merken jedoch, dass sie, obwohl wir zwei zu Hause sind, manchmal zu wenig Aufmerksamkeit erhält, da wir beide sehr viele Termine haben und obwohl wir so nahe sind, dann doch weit weg sind.

 

Am glücklichsten über die aktuelle Situation ist Emma, unsere Hündin, nachdem nun immer jemand zu Hause ist.

 

Welche Learnings habt ihr aus den ersten Wochen im WORKING FROM ANYWHERE mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meistert ihr die Doppelbelastung zwischen dem zu Hause arbeiten, lernen und Haushalt)?

 

Wir haben uns einen Mittagessenblocker eingestellt und Aufgaben, z. B. Kochen bzw. Essen holen, aufgeteilt – dies klappt mal so, mal so. Wenn Marion oder Cara kochen gibt es meist was frisches, wenn Markus „kocht“ gilt meist das Motto #supportyourlocals mit Pizza oder Burgern. 

 

Was könnt ihr noch verbessern?

 

Die Arbeitssituation ist bei uns verbesserungswürdig, sprich: Schreibtisch, Stuhl & Monitor (Anm. der Red. Im Menü gibts da grad was #officetogo). 

 

Und zum Schluss: Seid ihr Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

 

Marion: Office Outfit 

 

Markus: Wie immer Comfy Look im PAYBACK Shirt wie meist auch im Office #WELIKE 

 

Seid ihr eher Teil der Schreibtisch- oder Sofa-Crew?

 

Schreibtisch Crew 

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit einer Gruppe besonderer Interviewpartner: den Project Pioneers!

Was machen die Project Pioneers genau?
Bei den Project Pioneers kannst Du Dich über die verschiedenen Aspekte eines professionellen Projektmanagements mit erfahrenen Projektleitern austauschen, coachen und weiterbilden lassen. Die konkreten Angebote von ihnen findest du in der TOOLBOX - Other important points - Project Pioneers.

Wie sieht Euer Alltag im WFA im Moment aus?

PP: Wir haben viele Meetings, meist startet der Tag mit einem Daily – oder auch mehreren. Viel Austausch in virtuellen Terminen mit Kollegen, eher fachlich als privat.

Wir bei den Pioneers haben in unseren Terminen immer angeregte Diskussionen zu neuen Trainingsformaten und haben bereits mit einem Format gestartet. Hier wollen wir noch das ein oder andere ausprobieren, wie zum Beispiel eine virtuelles Project Pioneers Event im Format einer digitalen Austauschplattform.

Wie managed Ihr Eure Projekte? 

PP: Wie immer alles natürlich mit #Struktur – wie das so ist in den Projekten. Du brauchst einen guten Tagesablauf - der beinhaltet viele Termine und (ganz wichtig!) Pausen, auch wenn das oft mit Essen kochen verbunden ist.
Und natürlich nicht vergessen, nach den Pausen den WebEx-Status zu ändern.
Wir probieren eine klare Trennung zwischen Privat und Office hinzubekommen oder auch mal den Arbeitsbereich bzw. Räume zu wechseln wenn möglich.

Spaß beim Arbeiten darf man auch noch haben, auch wenn dazu oft die Kollegen fehlen. Stress kann man mal gut mit einem Pamela Reif Workout wegtanzen oder ab und an die frische Luft, Joggen oder auch einfach mal spazieren gehen. Das klappt übrigens auch sehr gut virtuell – und da stört das Schnaufen dann auch nicht so

Welche Learnings habt ihr konkret aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen?

PP: Da gibt es so einige, hier mal ein paar zusammen geschrieben.

  • Virtuelle Coffee Dates oder Lunches vereinbaren, um mit anderen Kollegen im Kontakt zu bleiben!
  • Jogging is my new hobby und tut so gut um mal abzuschalten!
  • Mittagspause und Feierabend als Blocker setzen. Bewusst Kaffeepausen nehmen. Bei Fragen statt zu chatten einfach mal schnell anrufen und auch mal den ein oder anderen Small Talk führen
  • Klare und abgegrenzte Strukturen schaffen: Morgens bewusst in den Arbeitstag starten, eine klare Mittagspause weg vom Rechner (gerne mit einem Spaziergang, um den Kopf wieder frisch zu bekommen) sowie ein klarer Abschluss des Arbeitstages (z.B. mit Sport).
  • Bewegung (gerade für Rücken und Nacken) spätestens jeden 2. Tag!
  • Abends Rechner runterfahren und in die Freizeit starten.
  • Abgrenzung zwischen Arbeitsplatz und Privat fällt mir etwas schwer. Nach einiger Zeit habe ich jedoch einen guten Rhythmus gefunden das besser abzugrenzen: Nach der Arbeit einfach alles aufräumen und der Platz am Tisch ist wieder der Esstisch!
  • Meetings müssen etwas besser vorbereitet sein. Wichtig ist da der Personenkreis und vor allem die Aufgabenverteilung. Die wichtigen Infos fasse ich am Ende des Termins immer zusammen um Klarheit zu schaffen.
  • Es ist schön, seine Zeit flexibler gestalten zu können und auch mal abends arbeiten zu können!
  • Teilweise ist die Abstimmung schwieriger, weil dann doch mal was über die Telefonleitung untergeht. Außerdem ist es wirklich super wichtig, dass die komplette Technik funktioniert. Probleme mit dem Zugriff auf Y oder nicht funktionierendes Internet, Global Protect, Webex o.ä. würden die Arbeit erschweren. 

Was kann beim WORKING FROM ANYWHERE noch verbessert werden?

PP: 

  • Gewünschtes Ziel eines Webex-Meetings noch konkreter zu Beginn festlegen.
  • Termine, die zu unkonkret sind, noch besser definieren, strukturieren, Verantwortlichkeiten festlegen.
  • Das Meeting Protokoll während des Meetings im Shared Screen schreiben, das erhöht die Aufmerksamkeit
  • Bei großen Meetings einen Moderator ernennen, der auch das Wort erteilt, weil es teilweise drunter und drüber geht!
  • Raum für einen selbst schaffen, so dass auch tagsüber die Themen abgearbeitet werden können und nicht erst abends.

Und zum Schluss: Seid ihr Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

PP: 50/50 (Stoppersocken sind bei den Pioneers angesagt )          

Seid ihr eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

PP: 60/40 – wer hätte das gedacht #Strukturundso

Vielen Dank, liebe Pioneers!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Matthias Weber!

Wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? 

MW: Es funktioniert. Besser als gedacht. Mir fehlen zwar meine Kollegen, das soziale Umfeld im Büro, die Gespräche im Flur oder in der Küche und die gemeinsamen Mittagspausen in der Kantine. Dafür spare ich mir den Weg zur Arbeit und gewinne Zeit entweder für die Arbeit oder fürs Privatleben. Zwei bis drei Tage in der Woche arbeitet meine Lebensgefährtin ebenfalls zuhause. Wir sitzen gemeinsam am Esstisch, arbeiten am Rechner und stimmen uns ab, wer wann telefonieren muss. Da wir ein 1-Zimmer-Apartment haben, ist zum Ausweichen nur der Balkon möglich. Meine Kinder sind erwachsen und haben keinen Einfluss auf meinen neuen Arbeitsalltag.

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

MW:

  • Arbeiten und Privatleben versuche ich so gut wie möglich zu trennen. Rechner und Equipment räume ich am Abend aus dem Sichtfeld.
  • Die Arbeit selbst ist gefühlt effektiver. Man erreicht Kollegen über Video-Calls besser als im Büro bzw. man erkennt schneller den Status, ob man jemanden erreichen kann.
  • Video-Konferenzen laufen disziplinierter ab als Live-Meetings, müssen aber auch besser vorbereitet werden.
  • WFA ist mehr als eine Alternative.
  • Unsere IT hat einen Mega-Job gemacht und alles sehr schnell und gut auf die Reihe gebracht.
  • Mit meinem Team gibt es täglich eine Viertelstunde zum Plaudern und allgemeinen Austausch. Das ist regelmäßiger als in der Vor-Corona-Zeit!

Was kannst du noch verbessern?

MW: Konsequenter Pausen machen. Und nicht am Rechner essen.

Und zum Schluss: Bist du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

MW: Oben Office und unten comfy: Das bei mir obligatorische schwarze Hemd und Jogginghose.

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

MW: Mangels Schreibtisch gehöre ich zur Esstisch-Crew. Bei gutem Wetter teilweise auch zur Balkon-Crew.

Vielen Dank Matthias

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Familie Hildebrandt!

Hilde, wie sieht euer Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Habt ihr das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? 

Hilde: Grundsätzlich ist bei uns alles im grünen Bereich. Der Alltag hat sich eingespielt. Jeder hat seine Aufgaben, wie vor Corona auch. Gabi kümmert sich um Haushalt und Homeschooling und ich mache den Hausmeister (Reparaturen in der Wohnung, Entsorgung Müll und Gartenabfälle, Einrichten Büro, etc.). Außerdem fahre ich einmal pro Woche mit dem Rad ins Büro, macht den Kopf frei!

Ich bin ein schlechter Lehrer weil zu ungeduldig, deshalb hat Gabi das Homeschooling (erfolgreich) übernommen. Moritz ist in der 4. Klasse und es ging um den Übertritt. Wir haben Glück, dass Moritz ein Kind ist, dass sich sehr gut mit sich selbst beschäftigen kann, deshalb ist die Betreuung auch in Zeiten von Kontakteinschränkungen eher easy. Trotzdem war Moritz froh, seine Kumpels in der Schule wieder zu sehen.

Nebenbei haben wir viele Dinge in Wohnung und Garten erledigt bzw. umgesetzt, die wir uns schon lange vorgenommen, aber immer wieder geschoben haben.

Welche Learnings habt ihr aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

Hilde: Dadurch, dass Gabi 20 Stunden pro Woche arbeitet und jetzt Sabbatical hat, war und ist die Situation für uns nicht so dramatisch. Deshalb können wir da keine hilfreichen Tipps geben.

Was könnt ihr noch verbessern?

Hilde: Ich könnte einen Kochkurs machen.

Und zum Schluss: Seid ihr Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

Hilde: Team Comfy-Look!

Seid ihr eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

Hilde: Schreibtisch-Crew.

Vielen Dank Hilde & Gabi!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere  Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Alexander Stauber!

Alexander, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? 

AS: Nicht viel anders als im Büro. Allerdings kann ich nun meinen Sport in die Morgenstunden verlegen, da ich mir die Zeit für den Arbeitsweg einspare.

Tagsüber kommen jede Menge verschiedene Projektthemen oder Calls rein, was auch manchmal damit endet, dass der Laptop mit in der Küche landet. Da diszipliniere ich mich nicht stark genug, aber ich will natürlich auch immer für meine Kollegen erreichbar sein.

Bzgl. den Nerven muss ich sagen, hab ich viel Gelassenheit von meiner vorherigen Consulting-Zeit mitgenommen. Automatisch lernt man da schnell, überall arbeiten zu können; besonders in der IT mit all den gegebenen Tools.

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

AS: In Projekten geht es immer heiß her. Vertrauen ist gut, aber noch mehr Vertrauen ist besser.

Teamgefüge ist für die aktuelle Situation das K.O.-Kriterium für mich schlechthin. Klar die Timelines im Blick haben, zeitgleich den Kollegen nicht vehement auf die Nerven gehen und trotzdem verstehen, wo der Schuh drückt ohne Kaffeeküchengespräche. Ist im Office schon eine Challenge und jetzt verlangt es Perfektion!

Was kannst du noch verbessern?

AS: Öfter aufstehen. So oft erwische ich mich, dass mal wieder 4h im Flug vergangen sind und ich mich nicht bewegt habe. Passiert mir im Office so gut wie nie.

Calls, welche keine Dokumente verlangen, einfach mal mit dem Mobiltelefon beim Laufen tätigen..

Warst du schon zurück im Office? Wie hat es sich angefühlt? #goodtobeback

AS: Die Frage muss ich leider verneinen. Muss allerdings die kommenden Tage ins Office um Dokumente zu drucken. Habe bei mir paperless WFA. Ich bin gespannt!

Und zum Schluss: Bist du eher Team WFO oder WFA?

AS: WFA/WFO - 60/40

Ich fühle mich sehr wohl von Zuhause zu arbeiten, vermisse allerdings auch das lebhafte Arbeiten mit Kollegen im Office Face2Face.

Vielen Dank Alexander

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Veronika Keller!

Vroni, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? 

VK: Noch vor dem Lockdown habe ich immer wieder gesagt „Eine GANZE Woche gehe ich SICHER NICHT ins Home Office!" ...bis wir dann tatsächlich mussten
Der Anfang war ok, dann kamen ein paar Depri-Tage an denen ich keine Lust mehr hatte zuhause zu sitzen und meine Kollegen ganz arg vermisst habe. Das tue ich auch immer noch, aber man gewöhnt sich halt doch einfach an alles.

Mittlerweile hat sich das WORKING FROM ANYWHERE sehr gut eingependelt. Ich bin auch froh, dass ich eine ganz liebe Mitbewohnerin habe, mit der ich mir den Esstisch zum Schreibtisch umfunktioniert habe. So fühlt es sich fast wie in einem Office an.
Mir fehlt zwar der Arbeitsweg, aber den gleiche ich mit einem täglichen sehr langen Spaziergang an der Isar aus. Spazieren gehen ist definitiv seit Corona mein neues Hobby geworden! Am Anfang fand ich die Situation ziemlich anstrengend, aber jetzt habe ich eine gute Routine.

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

VK: Mein Learning: Man gewöhnt sich an alles und kann sich an jede Situation anpassen. Das richtige Mindset ist wichtig!

Tipps: Sich den Tag so strukturieren, dass man ein bisschen raus kommt und sich bewegt. Mittags was leckeres kochen und NICHT am Laptop essen (Bei mir ein bisschen blöd, weil mein Esstisch jetzt mein Schreibtisch ist.

Was kannst du noch verbessern?

VK: Konsequenter längere Pausen machen.

Warst du schon zurück im Office? Wie hat es sich angefühlt? #goodtobeback

VK: Es ist wirklich good to be back! Ich vermisse zwar trotzdem meine Kollegen, weil natürlich unser ganzes Team nicht gleichzeitig da sein kann, aber es ist schön, wenigstens ein paar von ihnen wieder zu sehen!
Ich finde die Lösung unseres ESSZIMMERS wirklich ganz toll und gerade bei schönem Wetter kann man sich prima draußen hinsetzen und essen. Da haben wir ja einige Möglichkeiten!

Und zum Schluss: Bist du eher Team WFO oder WFA?

VK: Vor Corona ganz klar WFO, aber mittlerweile habe ich die Vorzüge des WFA zu schätzen gelernt. Es klappt deutlich besser als ich erwartet hatte!
Ich habe schon mal ein paar Tage bei meinen Eltern im Garten arbeiten dürfen und um zwischendurch meine Yoga-Stunden zu geben, muss ich nur den Raum und nicht das Gebäude wechseln. Nicht zu vergessen: Die Yoga Klamotten, die lasse ich dadurch gleich den ganzen Tag an, was ich im WFO nicht unbedingt machen würde.

Vielen Dank Vroni & strike that Yoga pose!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Björn Klement!

Björn, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? 

BK: Natürlich haben wir alles im Griff zu Hause Morgens wird erst einmal mit den Kids gefrühstückt und sie für Kindergarten und Schule fertig gemacht.  Anschließend die Erste zum Kindergarten bringen (zum Glück wieder Regelbetrieb), danach in die ersten Calls und parallel mit dem Schulkind das Home Schooling machen, da sie nur jeden zweiten Tag in die Schule gehen darf und dann auch erst um 11 Uhr. Danach die Große in die Schule bringen und anschließend die Ruhe zu Hause für die Arbeit nutzen. Mittags immer frisch kochen, damit man auch mal auf andere Gedanken kommt. Und ja, manchmal ist es leider etwas viel, gleichzeitig die Fragen meiner Kids zu beantworten und den Kollegen in den Calls zuzuhören. Etwas, was man auf jeden Fall lernt in solchen Situationen, ist das Multitasking

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

BK: Es sollte schon ein ordentlicher Bürostuhl sein. In den ersten Woche habe ich noch jeden Tag auf einem Esszimmerstuhl gesessen, das ist wirklich nicht gut für den Rücken. Zudem öfters mal auch einen Social Call einlegen, damit man die Verbindung zu den Kollegen nicht verliert. Außerdem täglich Jour Fixe mit dem Team einplanen, damit man sich über die aktuellen Themen austauschen kann und das eine oder andere Private auch besprechen kann.

Was kannst du noch verbessern?

BK: Mehr Zeit für das Mittagessen einplanen und wieder öfter aufs Rennrad, da mir der Weg zur Arbeit gerade fehlt!

Warst du schon zurück im Office? Wie hat es sich angefühlt? #goodtobeback

BK: Leider nicht, bedingt durch den Tagesablauf mit den Kids ist es fast nicht möglich, derzeit ins Office zu gehen. Für August in der Ferienzeit habe ich aber bereits eine ganze Woche geplant, wieder ins Office zu gehen und ich freue mich jetzt schon darauf.

Und zum Schluss: Bist du eher Team WFO oder WFA?

BK: WFA, da es die derzeitigen Herausforderungen mit dem Schulbetrieb leider nicht anders erlauben

Vielen Dank, Björn!