PAYBACK Home Stories

Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: JP!

JP, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

JP: Die Tage sind sehr gut durchgeplant und fast wie ein Arbeitstag im Office. Wisst ihr noch? Früher? Als wir noch im Office …

Mit Kids? Bei uns hat jeder mindestens eine Aufgabe im Haushalt – und zusammen geht das ganz gut.

  • 8:00 Uhr Frühstück für alle
  • 8:30 Uhr machen die Kids ihre Aufgaben (Tisch und Geschirrspüler)
  • 8:45 Uhr gehen die Kids kurz raus in den Garten – so wie der Weg zur Schule auch in der Früh gewesen wäre
  • 9:00 Uhr gehe ich ins Kellerbüro und die Kids starten mit ihren Aufgaben für die Schule und ihrem Vormittagsprogramm
  • 12:30 Uhr ist Mittagspause und wir essen gemeinsam
  • 13:30 Uhr geht’s für alle weiter und wir sind zum Abendessen wieder zusammen

Wenn ich zwischendrin bei der Familie gebraucht werde, stelle ich Teams auf abwesend und bin in dringenden (und allen anderen) Fällen aber trotzdem gut erreichbar - das funktioniert bisher klasse.

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

JP: Arbeiten von Zuhause aus geht viel besser, als ich dachte. Meine Hauptsorge war, dass die Kids das nicht gut trennen können: „Warum bin ich da, wenn ich dann nicht bei ihnen sein kann?“
Aber das klappt hervorragend. Die Kids haben halt gute Gene…
Tipp: Beleuchtung nicht nur hinter euch, sondern auch vor euch / über euch haben. Sonst seid ihr in Video-Konferenzen so finster…
Und wenn ihr euch so sehr nach dem Büro sehnt, wie ich, könnt ihr hier den 2. Stock simulieren. 

Was kannst du noch verbessern?

JP: Mein Tisch ist zu hoch für einen normalen Stuhl. Der eignet sich gut zum Nähen von Atemschutzmasken, aber für eine normale Tastatur passt das nicht gut. Deshalb brauche ich einen richtig guten Gaming-Stuhl. Mal sehen, was der Osterhase bringt.

Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

JP: Obenrum Team Office-Outfit

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

JP: Ich gehöre zur Schreibtisch-Crew, sonst würden die Kids wahrscheinlich mehr am Rechner arbeiten, als ich.

Danke, JP!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere PAYBACK Kollegen WORKING FROM ANYWHERE in Zeiten von Corona meistern. Wie kommen sie im WFA zurecht und was sind ihre Herausforderungen - insbesondere mit Kindern? Wie sieht ihr Alltag aus?

Dieses Mal mit Nina Ennekes-Maier, unserer Director Technologies Global Automation, Integrations & Operations.

Nina, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

NEM: Deutlich anstrengender und noch genauer geplant als ohnehin schon, um sowohl meinen beruflichen Aufgaben als auch der Aushilfslehrer-Tätigkeit gerecht zu werden. Ich jongliere zwischen den gefühlt 100 täglichen Calls und dem Erledigen und rechtzeitigen Hochladen der vielen Schul-Aufträge, gönne mir aber den Luxus, manchmal um 6:30 Uhr eine Stunde laufen zu gehen oder abends einen Yoga-Kurs mitzumachen. Unabhängig von der aktuellen Situation hilft mir die Flexibilität, manches außerhalb der Bürozeiten erledigen zu können.

Unsere Kantine, das ESSZIMMER, vermisse ich sehr! Statt dessen höre ich jetzt mittags „Mama, ich will was Besonderes, Kreatives, nicht immer das Gleiche“. Da es für meine Tochter vegan und glutenfrei sein muss, durchaus herausfordernd 

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

NEM: Für alle Kollegen mit Kindern: sowohl beruflich als auch privat/schulisch gnadenlos priorisieren und Chaos sowie Schmutz konsequent ignorieren. Allgemein: WFA muss nicht unbedingt „work freely always“ heißen, also plant auch mal Pausen ein und achtet auf eure physische sowie psychische Gesundheit!

Ein großes DANKE an dieser Stelle an die Kollegen, die unsere technischen Voraussetzungen für das firmenweite WFA so erfolgreich und kurzfristig verbessert haben, funktioniert wirklich sehr gut!

Was kannst du noch verbessern?

NEM: Mehr Teilnahme an Kursen unseres tollen Teams der TURNHALLE - super, wie schnell sie ein so umfangreiches Online-Angebot realisiert haben! Weniger Schokolade essen wäre auch gut…

Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

NEM: Definitiv Comfy-Look!

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

NEM: Im Moment würde ich mir tatsächlich einen Schreibtisch wünschen, habe mir alternativ einen Mini-Tisch ins Schlafzimmer gestellt.

Danke, Nina - einen tollen Ausblick hast du da!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: unserem GF Conrad!

Conrad, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (mit deinen Kindern) aus?

CP: Nicht viel anders als im Büro, nur dass ich es in der Regel schaffe, alle Mahlzeiten mit der Familie einzunehmen. In der Früh habe ich in der Regel mit meinen Teams ein kurzes Stand-up und jeden Abend dasselbe mit meinen GF Kollegen. Dazwischen liegen meist viele Meetings und spontane Telefonate.

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

CP: Da unser Sohn mit 20 Monaten noch recht klein ist, versteht er noch nicht ganz, warum ich da bin, aber nicht mit ihm spielen kann. Daher verabschiede ich mich jeden Morgen in mein Home Office und versuche da auch zu bleiben. Dazu mache ich jeden Tag 1-2 Calls an der frischen Luft, um keinen Lagerkoller zu bekommen.

Was kannst du noch verbessern?

CP: Meinen Stuhl und mein W-LAN!

Bist du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

CP: Das schwankt je nach Tagesform.

Und zum Schluss: Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew? 

CP: Auf jeden Fall Schreibtisch!

Danke, Conrad!

 

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: Sandra Prinzenberg!

Sandra, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus?

SP: Mein Alltag mit der ganzen Familie & WFA ist am besten vergleichbar mit „agiler Entwicklung“/“agiler Arbeitsweise“ – und vermutlich sind wir alle zusammen deshalb auch sehr gut unterwegs.

Insbesondere die Woche nach den Osterferien war sehr abwechslungsreich und es war Agilität gefragt. Freitag, der 13.3., war der letzte Schultag für unsere beiden Kinder und wir dachten, dass wir inzwischen mit dem Homeschooling einen eingespielten Zustand hätten. Wir waren sehr happy damit.
Aber in den Osterferien haben sich alle Schulen viele technische Neuerungen und Regeländerungen überlegt. Lehrer, Schüler und Eltern sind also diese Woche intensiv mit dem Einüben neuer Portalfunktionen, Videocalls mit der Klasse und Lehrern, Lehrvideo-Downloads, täglichen Hausaufgaben-Uploads, Wochenplänen und Referaten gestartet. Einen „Wochenplan“ gibt es nicht – auch die Schule ist davon abgekommen. Sie sind sehr agil geworden über die letzte Woche – alle Video-Schulstunden werden kurzfristig am Morgen eingestellt. Lehrer rufen spontan bei uns an – um mal zu hören wie es so geht. Bin sehr gespannt, ob das nach der Homeschooling Zeit so bleibt.

Wir sind also weiterhin gut beraten, agil unterwegs zu sein!☺️

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

SP: Always look on the bright side of life!

Die erste Woche nach den Osterferien hat für weitere Abwechslung gesorgt. Routine wäre auch gar nicht mein Ding. Wer zum Beispiel wissen will, wie man vorgehen muss, wenn morgens um 6 Uhr die Hauptsicherung rausfliegt, sich nicht wieder reindrücken lässt und man keinen Strom hat, der kann sich gern melden! Denn ohne Strom kein WLAN und auch kein Homeoffice - aber bis zum ersten Webex Meeting bekommt man es hin (und man schafft es auch soeben noch, dass das Gefrierfach, das natürlich zur Zeit gut gefüllt ist, nicht abtaut…)!

Im Homeoffice arbeite ich auch abends regelmäßig – die Kinder schlafen, es wartet ansonsten nur der Wäscheberg... Allerdings ist es wirklich von Vorteil, dass man einen kalten Weißwein, Rosé oder Bier am Rechner daheim trinken kann. Das habe ich in den ersten Corona-Homeoffice-Wochen noch gar nicht entsprechend genutzt – ein echtes Learning. 

Was kannst du noch verbessern?

SP: Ich merke auf jeden Fall, dass von Woche zu Woche schon einige Dinge wesentlich runder laufen und ich mich an das WFA schon etwas „gewöhnt“ habe. Tatsächlich arbeiten wir glaube ich alle gefühlt viel mehr/länger und das empfinde ich in der aktuellen Situation sehr dienlich, aber vermutlich ist dies weder ewig durchzuhalten noch erstrebenswert.
Wenn man immer im WFA arbeiten würde, müsste ich sicherlich auch die „Büro-Ausstattung“ zuhause verbessern (mein Arbeitsplatz ist mal hier, mal dort und nie konform mit der Schulung zur Arbeitsplatz-Sicherheit ).

Mit der Lockerung der Corona-Einschränkungen haben die Kinder und ich den Radius der Wohnanlage und Ballspiele auf den Kiez erweitert. Das können wir nur empfehlen! Es gibt ganz tolle „Plätze & neue Wege“ zu entdecken. Wir haben eine öffentliche Wiese mit Slackline gefunden, unterschiedliche Waldstücke mit mega Kletterbäumen und Querfeldein-Wege für Radtouren am Abend. Da kann man den Mindestabstand sehr gut einhalten und es ist inzwischen wirklich lange hell.

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

SP: Mehr Team Office-Outfit (Freitag-Look) und Team Kamera-an-Fan!

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?  

SP: Ich würde sagen "Tisch Crew" (ein Mix zwischen Kinderschreibtisch und Esstisch – immer unterschiedlich).

Und ich bin übrigens auch in der Crew "möglichst frisch Kochen" (vs. Lieferservice)!
In der Woche nach den Osterferien bin ich zum Metzger gelaufen – mit Maske (daran muss man sich jetzt gewöhnen). Und auch hier wartete etwas Neues auf mich: der 24-Stunden-Metzger. Was das ist: ein Automat, aus dem man Wurstwaren ziehen kann wie aus einem Zigaretten- oder Getränke-Automaten. Nächste Woche probiere ich den vielleicht aus – aber nur, wenn es kontaktlos funktioniert. Etwas „Überraschung“ spare ich mir für die nächste Corona & Homeoffice/Homeschooling Woche noch auf.

Danke Sandra! Es war schön, einen Einblick in deinen "neuen" Alltag zu bekommen!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit: Nico Winkelhaus!

Nico, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus?

NW: Meine Frau sagt mir ständig: „Work from anywhere – aber bloß nicht im Home Office!“ 

Sie ist zum Glück gerade in Elternzeit und übernimmt den Großteil der Kinderbetreuung. Was bei drei kleinen Kindern unter fünf Jahren ein ordentlicher Act ist. Nach Corona werde ich der Kita-Erfinderin einen Orden verleihen.

Für die Kinder ist es außerdem wichtig, klare zeitliche Strukturen für den Alltag schaffen, z.B. einen Kita-Morgenkreis selber zu veranstalten. Und für Bewegung, Spiel und Spaß bei ganz schlechtem Wetter: Just Dance Unlimited auf der Xbox mit Kinect, z.B. bei real.de oder saturn.de

Welche Learnings hast du aus den ersten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen?

NW: Kabelbinder oder Disney+. 

Was kannst du noch verbessern?

NW: Kabelbinder und Disney+.

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

NW: Comfy Look. Wozu Hemden bügeln?

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?  

NW: Schreibtisch. Wenn ich mich aufs Sofa setze, so wie jetzt gerade, kommen sofort meine Taliban-Jungs und wollen auf der Tastatur schrei44vbi!!nÜsbcää#sdxvhtzdnbbdasifhdaef8z83b

Danke Nico! Wir drücken die Daumen, dass die Kitas bald wieder öffnen ;) 

Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Doreen Dambacher!

Doreen, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zerrt es zu sehr an den Nerven? Bist du eine gute Lehrerin oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

DD: Welche Version wollt ihr jetzt? Spaß beiseite. Ich versuche, es so offen wie möglich zu beantworten, wie mein Alltag mit Kind und Arbeiten im WFA so aussieht.

Nach all den Wochen in der neuen Situation hat man zumindest den neuen Rhythmus gefunden. Keine lange Anreise ins Büro (ca. 2 Std.), aber einige zusätzliche TO DO‘s: Homeschooling, Homeworking, Homecooking etc. Wenn man ganz ehrlich ist, mit Kindern hat man ja nicht wirklich immer alles im Griff  Und so lasse ich jeden Tag einfach auf mich zukommen. Ein Tag läuft super, am anderen Tag ist alles anders und chaotisch.

Die Hausaufgaben erreichen uns täglich via Email. Dann kommt es auf die Tagesform an, wie mein Kleiner das abarbeitet. In der zweiten Klasse braucht es natürlich noch Anleitung und gemeinsames Arbeiten an den Hausis. Nicht immer findet das unser Sohn gut, wenn wir die Lehrer spielen. Da fliegen schon mal die Stifte durch die Luft oder es gibt Diskussionen. #keepcalm 

Wir starten mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag (an schlechten Tagen nicht), dann steht der erste Call mit dem Büro an, ab 10 Uhr eine kurze Anleitung zu den Hausaufgaben (und das evtl. späte Frühstück). Und Mittags dann wieder gemeinsame Zeit mit einem Mittagssnack. Die Calls am Nachmittag kann man meist zeitlich flexibel planen und das aktuell erhöhte operative Geschäft stemmen wir gemeinsam im Team. Wir haben derzeit ganz viele neue Fragenstellungen oder Themen, an denen wir arbeiten. Ja klar, schalte ich dann auch abends öfters mal den Laptop ein und arbeite noch etwas ab.

Die neue Art, den eigenen Job rein online und virtuell zu bewältigen , klappt technisch bei LP ja schon einmal ganz wunderbar. DANKE! Ungewohnt und neu waren die ersten virtuellen Beratungsgespräche, die für uns HRler sonst nur im persönlichen und direkten Gespräch stattgefunden haben. So berate ich nun Kolleginnen z.B. zum Thema Mutterschutz oder Elternzeit ausschließlich virtuell. Aber auch das klappt ganz super und man sieht sich ja trotzdem über die Kamera. Der direkte Kontakt zum Team und Kollegenkreis fehlt mir allerdings sehr.

Leider kann ich mich im Job nicht komplett räumlich abgrenzen. Ich kann die Bürotür nicht einfach schließen und mich tagsüber nur rein auf den Job konzentrieren. Ich bin immer ansprechbar für die Familie -sitze mitten im Wohnbereich- und das ist definitiv zeitweise anstrengend.

Herrlich ist es, wenn ich direkt nach der Arbeit in die Freizeit starte. Wir haben mit dem Rad viele neue Ecken in Ingolstadt entdeckt und sind viel mehr unterwegs in der Gegend mit den Rädern als zuvor. Erst kürzlich haben wir mal wieder unseren Drachen steigen lassen, verbringen viel Zeit im Garten und organisieren immer wieder Nachschub an Büchern, weil unser Sohn gerade ein richtiger Bücherwurm ist. Da war es eine schöne Überraschung, als meine Kollegin eine Bücherkiste geschickt hat mit Büchern von ihren Kindern. Das sind die besonderen Corona-Momente

Welche Learnings hast du aus der ersten Woche im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

DD: Öfters mal einen halben Urlaubstag nehmen und somit die Doppelbelastung entzerren. In Teilzeitarbeit bin ich sowieso mit 80%. Die Kids auspowern lassen und selbst mal wieder Kind sein. Nicht allzu viel Druck mit den Hausaufgaben aufbauen. Gemeinsam das Essen zubereiten, jeder hilft mit. Wir entscheiden zusammen und besprechen uns täglich: Was steht heute an, was kochen wir, wer staubsaugt, wer kümmert sich um was, was machen wir nach der Arbeit.

Perfekter Haushalt? #notreally #augenzu #legoeverywhere #egal - und ganz wichtig, nie die Windows+L-Tasten vergessen #kleinekinderhände. Sonst halten irgendwann unsere Kids die Videokonferenzen. (das wäre aber mal ne coole Idee #bringyourkidstowork2.0)

Was kannst du noch verbessern?

DD: Meine Sitzhaltung auf meinem nicht vorhandenen Bürostuhl und meine eigene Quality-Time erhöhen

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

DD: Eher Comfy aber nie in Jogginghose

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

DD: Esszimmer-Schreibtisch

Danke Doreen, für deine offenen Antworten!

DD: Danke auch, bleibt gesund!

It's quarantini time! Lehnt euch zurück und lest selbst, wie unsere Kollegen Working from Anywhere in Zeiten von Corona meistern... dieses Mal mit Olaf Briese!

 

Olaf, wie sieht dein Alltag im WFA im Moment (ggf. mit Kindern) aus? Hast du das Gefühl, die Situation im Griff zu haben oder zehrt es zu sehr an den Nerven? Bist du ein guter Lehrer oder ist dein Kind froh, wenn es wieder in die Schule gehen darf? 

 

OB: Mein Tag beginnt wie vor Corona auch mit einem Blick in die News- und Social Media Welt, Frühstück und – wenn es gut läuft  - mit etwas Sport. Da ich ja nicht in die Stadt fahren muss und zuhause noch Ruhe ist, setze ich mich gegen halb acht ans Notebook. Besonders wichtig sind für mich die regelmäßigen morgendlichen Update-Calls mit Sandra und den anderen TL in unserer Abteilung sowie mit dem Newsletter Team #bestesteam.

 

Bisher habe ich mir vormittags den Esstisch mit meiner Tochter Paula geteilt. Der Tag ist bestimmt durch viele Meetings, also eigentlich wie im PAYBACK Office auch, nur dass ich einfach sitzen bleibe und nicht zwischen den Seen hin und her laufen muss. Dazwischen helfe ich Paula bei Fragen zum Unterricht oder kümmere mich ums Mittagessen, zumindest an den Tagen, an denen meine Frau zur Arbeit geht.

 

Als Lehrer tauge ich wohl so leidlich („Papa, die Frau H. hat das aber ganz anders erklärt“), daher sind wir alle froh, dass sie als Viertklässlerin seit Montag wieder für 3 Stunden täglich zur Schule gehen darf. Dadurch bekommt ihr und unser Tag wieder etwas mehr Struktur, was in der kompletten Homeschooling-Zeit nur sehr schwer möglich war. Außerdem freut sie sich, dass sie sich nun wieder mit einer Freundin treffen darf. Ich bin mit meinem WFA-Büro in ein anderes Zimmer gezogen und habe den Esstisch wieder freigegeben, was auch für Entspannung sorgt. Das „Aufeinanderhocken“ über so lange Zeit hat schon bei uns allen drei an den Nerven gezehrt.

 

Welche Learnings hast du aus den letzten Wochen im WFA mitgenommen? Tipps für die Kollegen (insbesondere mit Kindern: Wie meisterst du die Doppelbelastung zwischen WFA, Homeschooling und Haushalt)?

 

OB:

 

  • Ein extra Monitor ist Gold wert.
  • Das PAYBACK Esszimmer auch!
  • Öfters Zeiten im Kalender blocken für Kinderbetreuung, Bewegung, essen, oder um einfach mal was wegarbeiten zu können. Und irgendwie versuchen, eine Struktur mit festen Schul-/Arbeits-/Spielzeiten hinzubekommen.
  • #HashtagumdesHashtagsWillenistauchkeineLösung 

 

Was kannst du noch verbessern?

 

OB: Öfters mal bei den KollegInnen virtuell vorbeischauen. Im Office gehe ich gerne mal bei den anderen vorbei und stecke den Kopf ins Büro. Oder man trifft sich in der Kaffeeküche. Dieser spontane informelle Austausch zwischendurch fehlt mir gerade sehr.

 

Und zum Schluss: Bist Du Team Office-Outfit oder eher Team Comfy-Look?

 

OB: Jeans und T-Shirt oder Pulli – wie immer. Jogginghose nur zum Sport!

 

Bist du eher Teil der Schreibtisch-Crew oder Sofa-Crew?

 

OB: Vorher Esstisch-, jetzt Schreibtisch-Crew. Ich brauche Platz für den Monitor, das Notizbuch, die Kaffeetasse, das Telefon, Headset und diverse Kabel. Und ich sitze auch besser auf einem richtigen Stuhl als auf dem Sofa!


Du willst Teil eines außergewöhnlichen Teams werden? Entdecke aktuelle Stellenangebote unserer Unternehmensgruppe!

Wir freuen uns darauf, neue Kollegen mit oder ohne Berufserfahrung kennenzulernen. Erfahre mehr über passende Jobs für dein Einstiegslevel.

Job finden


Wirf einen Blick in die PAYBACK Welt und erhalte einen Eindruck davon, wie wir bei PAYBACK arbeiten.  


PAYBACK ist Gast auf vielen Karrieremessen. Unser Recruiting Team ist bestimmt auch bald in Deiner Nähe! Wir freuen uns auf Deinen Besuch an unserem Messestand! Alle aktuellen Termine findest Du hier.