#goodtobeback Stories

It's #goodtobeback...

Azubi Jalal erzählt uns heute von seinen ersten Einblicken zurück im Büro:

Wie hast du dich gefühlt, als du das Büro wieder betreten hast?

Ich bin überglücklich, wieder im Büro zu sein!

Wie viele Kollegen hast du bisher getroffen?

Ungefähr sieben Kollegen sind mir schon über den Weg gelaufen.

Was hast du am meisten vermisst und was fehlt dir vom WORKING FROM ANYWHERE?

Ich habe auf jeden Fall die Kollegen vermisst und die schöne Atmosphäre hier im Büro. Was mir vom WORKING ROM ANYWHERE fehlt, ist meine Couch!

Wie klappt es mit den Meetings?

Es klappt ganz gut, auch wenn sich nicht jeder immer traut, die Kamera anzuschalten.

Hast du trotz der Umstellungen noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl in Bezug auf dein Team und deine Kollegen?

Das Gefühl von Zusammengehörigkeit hat sich in keinster Weise verändert.

Wie findest du das ESSZIMMER TO GO?

Das Konzept gefällt mir sehr gut, vor allem die Mehrwegverpackung. Das Essen schmeckt immer noch super lecker!

Wo schmeckt der Kaffee am besten?

Mit dem Kaffee im Büro beginnt der Tag einfach am besten.

Bist du Team Jogginghose oder Team Business?

Ich bin Team Business!

Vielen Dank, Jalal!

Dieses Mal mit Phil Emery!

Wie hast du dich gefühlt, als du das Büro wieder betreten hast?

Mir ist aufgefallen, wie ruhig es war.  Es waren nicht viele PAYBACK Kollegen zu sehen aber es ist gut, wieder da zu sein!

Wie viele Kollegen hast du bisher getroffen?

Vielleicht 10-15 aber wie ich schon sagte, ich habe nicht viele  PAYBACK Kollegen gesehen. Derzeit arbeite ich noch mit einem weiteren Kollegen zusammen. 

Was hast du am meisten vermisst und was fehlt dir vom WORKING FROM ANYWHERE?

Ich habe die Trennung in meinem Arbeitstag vermisst, und ich vermisse die Scherze im Büro und die Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Kommunikation ist so wichtig. 

Wie klappt es mit den Meetings?

Wir haben uns jetzt an ein Leben mit Telefon-/Videogesprächen gewöhnt. Ich glaube immer noch nicht, dass sie so produktiv sind wie persönliche Treffen, aber wir sind besser geworden. Der Vorteil ist, dass die Leute pünktlicher zu Besprechungen kommen, da sie nicht weit weg sind. Der Nachteil ist, dass man nicht mehr so viel Zeit  zwischen den Besprechungen hat, wenn man den Raum wechselt. Das hat mir immer geholfen, den Kopf frei zu bekommen für das nächste Meeting. 

War es bzw. ist es für dich eine Herausforderung, Privat- und Berufsleben zu trennen?

Ich glaube nicht, dass dies eine Herausforderung ist aber es war sicherlich nicht gut für meine psychische Gesundheit. Die ersten Tage waren nicht leicht, ständig am gleichen  Ort zu sein, ohne physische Interaktionen mit anderen Menschen. Wir haben sonst immer  gescherzt, welcher Wochentag bespielsweise heute ist. Oh, heute ist Mülltag. Dann wussten wir, dass es Freitag ist.

Wie findest du das ESSZIMMER TO GO?

Super! Ich habe es satt, für mich alleine zu kochen. Ich bin so glücklich, wieder eine Kantine zu haben.

Wo schmeckt der Kaffee am besten?

Im Büro ist es sicherlich günstiger. Zu Hause bin ich mindestens eine Packung Dallmayr pro Woche losgeworden!

Bist du Team Jogginghose oder Team Business?

Eine Mischung aus beidem. Je nachdem, wo ich bin und um was für eine Art Meeting es sich handelt. 

Könntest du dir vorstellen, einen Tag ein Instagram Take-Over zu machen?

Wenn es wieder etwas spannender ist, dann gerne! Im Moment wäre es ein bisschen langweilig mit nur 25% im Büro.

Vielen Dank, Phil!

Andrea hat uns von ihren ersten Einblicken zurück im Büro berichtet:

Wie hast du dich gefühlt, als du das Büro wieder betreten hast?

Für mich hat es sich so angefühlt, als wäre ich wieder zu Hause!

Wie viele Kollegen hast du bisher getroffen?

Da ich erst seit zwei Wochen wieder zurück bin, waren es bisher um die fünf Kollegen.

Was hast du am meisten vermisst und was fehlt dir vom WORKING FROM ANYWHERE?

Die Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben ist etwas, was ich sehr vermisse. Außerdem vermisse ich auch meinen eigenen Schreibtisch!

Wie klappt es mit den Meetings?

Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme, läuft alles sehr gut.  Könnte aber mit der Zeit schwieriger werden, da ich auf einer Großraumfläche arbeite.

Hast du trotz der Umstellungen noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl in Bezug auf dein Team und deine Kollegen?

Was das Zusammengehörigkeitsgefühl betrifft, habe ich keine Sorgen. Die Zusammenarbeit mit meinem Team und anderen Kollegen klappt nach wie vor sehr gut.

Wie findest du das ESSZIMMER TO GO?

Ich finde es super! Für mich ist es sogar ein Vorteil, wenn nur zwei Gerichte angeboten werden, da kann ich mich schneller entscheiden.

Wo schmeckt der Kaffee am besten?

Ich muss zugeben, ich habe den Kaffee im Büro schon vermisst!

Bist du Team Jogginghose oder Team Business?

Im Büro Team Jeans und zu Hause Team Jogginghose!

Könntest du dir vorstellen, einen Tag ein Instagram Take-Over zu machen?

Klar!

Vielen Dank, Andrea! 

Dieses Mal haben wir ein ausführliches Interview mit Manu Bogner, Michi Eichhorn und Mark Engelfried geführt.

Wie kommt ihr ins Büro?

Manu: Ich komme so oft es geht mit dem Fahrrad ins Büro.

Michi: Ich meistens mit dem Auto, bei schönem Wetter und vor allem Sommer gerne auch mal mit dem Rad!

Mark: Ich fahre im Sommer auch immer mit dem Radl. Dauert nur 15 Minuten und diese Minuten fehlen mir beim WORKING FROM ANYWHERE, weil ich da immer den Kopf frei kriege!

Wie ist es für euch, wieder im Büro zu sein?

Manu: Fühlt sich gut an, wenn man wieder ab und an ins Büro kann / darf. Und gleichzeitig ein wenig wie Samstag oder Sonntag – die Flure sind ja dann doch recht leer. Aber es ist schön, wenn man bekannte Gesichter trifft und sich austauschen kann.

Mark: Noch nicht wie früher, weil die Möglichkeiten zum informellen Austausch leider noch sehr beschränkt sind. Trotzdem freue ich mich immer über jeden Kollegen, den ich vor Ort treffe!

Welche Vorteile / Nachteile seht ihr bei der Arbeit im Office?

Michi: Das Arbeiten im Büro ist zumindest in Teilen weniger effizient: Da ist der tägliche Arbeitsweg. Es ist schwieriger, sich zurückzuziehen und sich ungestört auch mal länger auf ein Thema zu konzentrieren. Und ich stelle fest, dass die Meetings im Office wesentliche weniger diszipliniert ablaufen, als vergleichbare Video-Meetings (Stichwort: Pünktlichkeit, den anderen ausreden lassen). Auf der anderen Seite fehlt mit genau dieser Trubel im Büro, der persönliche Kontakt mit den Kollegen, informelle Gespräche, die schnelle Klärung einer Frage auf Zuruf, usw. – das alles hat für mich einen großen Wert, der beim WFA/WFO verloren geht.

Mark: Vorteil ist ganz klar der sehr direkte und persönliche Austausch, auch mit Kollegen, mit denen man nicht jeden Tag einen Regeltermin hat. Gerade dieser fehlt beim Arbeiten von zu Hause. Nachteil beim Arbeiten im Office sind z.B. der Zeitverlust wenn man von einem Meeting Raum zum anderen hetzen muss, außerdem muss man für vor Ort Meetings überhaupt erst mal einen freien Meeting Raum finden, was bei digitalen Meetings nicht der Fall ist. ;)

Hast ihr euren optimalen Rhythmus im WFA und WFO schon gefunden, gibt’s Empfehlungen?  

Manu: Ich arbeite immer noch sehr viel von zu Hause aus, bin alle zwei, drei Wochen mal im Office. Funktioniert für mich so ganz gut – aber das muss am Ende jeder selbst entscheiden, die Lebenssituationen sind sehr unterschiedlich. Aktuell ist es eher die ‚Abwechslung‘, die mich ins Büro zieht – die Projekte / Arbeit könnte ich genauso gut auch von daheim machen.

Michi: Ich empfinde das eher als einen dynamischen Prozess. Für den Moment habe ich einen Rhythmus, mit dem ich mich wohl fühle. 4 Tage WFA. 1 Tag im Büro, um mich dann auch ganz bewusst mit Kollegen zu verabreden.

Mark: Nein, ich denke nicht, ich wünsche mir doch noch deutlich mehr Austausch mit Kollegen im Büro als das aktuell der Fall ist!

Wie würde für euch jetzt zu Corona-Zeiten das optimale #newwork aussehen?

Manu: Die Mischung macht‘s. Ich finde wir sollten die Chance nutzen, um viel von dem was wir gerade im täglichen Betrieb lernen, in das neue Arbeiten einfließen zu lassen: Büro der Zukunft bedeutet für mich vor allem ‚kollaboratives Arbeiten‘ und nicht vorm Rechner sitzend (das kann ich daheim machen). Und dann müssen sich mittelfristig wahrscheinlich auch die Büros ändern und werden anders aussehen. Das Unternehmen spart langfristig dann wahrscheinlich auch Platz und Geld für Miete. Dass die Produktivität natürlich nicht rückläufig sein darf, ist eh klar. Aber das würde ich nicht unterstellen – ich glaube eher, dass das Mitarbeiter motiviert. Und wie dann das richtige Verhältnis zwischen WFO und WFA prozentual genau aussieht – das ist dann sehr abhängig vom jeweiligen Job und ich finde das sollte mal auch individuell betrachten – wichtig ist, dass es gelebt wird.

Michi: Ich finde, wir haben aktuell ein gutes Modell für die Company. Es gibt die Möglichkeit, wieder ins Büro zu gehen und die Infrastruktur zu nutzen – einschließlich unserer tollen Kantine – das ist wirklich ein super Angebot. Zugleich gibt es aber bis Jahresende keinen Zwang, so dass jeder für sich, seiner aktuellen Situation und seinem Wohlbefinden entsprechend sein #newwork individuell gestalten kann. Spannend ist für mich, wie wir in einer Zeit nach Corona unseren Arbeitsalltag gestalten werden – wie wir die positiven Erfahrungen aus WFA/WFO zusammenführen werden mit den Vorteilen, die das Arbeiten im Büro mit sich bringt. Dort eine gute Balance zu finden, ist mein Wunsch und ich denke eine Chance für uns alle.

Mark: In diesem Zusammenhang hat mich z.B. die konkrete Ansage von Siemens extrem beeindruckt, die bereits jetzt kommuniziert haben, dass Mobiles Arbeiten ein Kernelement im „New normal“ sein wird und dies konkret bedeutet, dass alle Mitarbeiter 2-3 Tage pro Woche mobil arbeiten werden und dies durch Zeit im Büro ergänzt wird.

Was tut ihr im Team, um euren #PAYBACKSPIRIT auch über Webex / auf Entfernung zu behalten?

Manu: Wir haben jeden Montag einen ‚Monday-Motivation-Call‘ mit der Abteilung, um uns in Richtung der Woche einzugrooven. Und jeden Dienstag / Donnerstag im Team (kleinerer Runde) Stand-Up-Calls. Das funktioniert sehr gut.

Michi: Unsere täglichen Routinen schaffen in dieser Regelmäßigkeit eine gewisse Nähe und Transparenz für alle. Daneben haben wir uns aber auch schon privat zu einem virtuellen After-Work-Drink getroffen – auch dafür funktioniert Webex recht gut ;)

Mark: Ein Daily, in dem wir auch viel über Persönliches und nicht fachliche Themen sprechen! Außerdem waren in kleiner Runde Abends schon wieder zusammen unterwegs.

Wie findet ihr das ESSZIMMER TO GO?

Manu: Hammer Service. Und Qualität top. Ich sollte vielleicht mal mein Tupperdöschen mitbringen, ist ja schon viel Müll, den man da produziert.

Michi: Das ist wirklich ein tolles Angebot, das ich sehr zu schätzen weiß. Das Essen schmeckt auch „TO GO“ hervorragend, die Küchen-Crew ist immer super gelaunt und verbreitet gute Stimmung – und dann ist es natürlich auch eine gute Gelegenheit mit Kollegen gemeinsam im Freien zu Essen und in alter Gewohnheit eine Runde um den Block zu drehen – natürlich mit dem gebotenen Abstand ;)

Mark: Der Ablauf funktioniert super. Aber auch hier fehlt mir der tägliche Trubel und das kontrollierte Chaos, das sonst immer im Esszimmer herrscht!

Wo schmeckt der Kaffee am besten?

Manu: Im Onofrio! J Wobei die ‚Hilde-Maschine‘ im Esszimmer natürlich auch der Hammer ist – die liegt nur total außerhalb meiner Routine, bin ich wohl selbst Schuld.

Michi: Ich bin kein großer Kaffee-Experte – ich trinke überall gerne, solange ich in netter Gesellschaft bin

Mark: Im Café Colombo in der Ganghoferstraße.

Ideen, wie man das WFO noch besser gestalten könnte?

Manu: Nein, ich finde es super organisiert.

Michi: Man kaum etwas besser machen – ich bin mit der Lösung sehr zufrieden.

Mark: Unter den aktuellen Rahmenbedingungen find ich es super organisiert! Ich wünsche mir, dass bald wieder zumindest kleine Meetings ohne größere Beschränkungen möglich sind.

Vielen Dank euch Dreien für das interessante Interview!

Dieses Mal haben wir Laura Bauer, Junior Marketingmanagerin Print, interviewt. Ganz viel Spaß beim Lesen! 

Wie kommst du ins Büro?

Ich fahre meistens mit dem Fahrrad, den Bus versuche ich noch zu vermeiden.

Wie ist es, wieder im Büro zu sein?

Es ist manchmal ein bisschen einsam. Die Kollegen fehlen einem schon sehr- auch wenns nur ein kurzes Gespräch in der Küche ist.

Welche Vorteile / Nachteile siehst du bei der Arbeit im Office?

Ein großer Vorteil ist für mich, dass ich im Office drucken kann, was ich für meine Arbeit noch sehr häufig tun muss. Nachteile sind natürlich, dass man ständig an die Maske denken muss.

Hast du den für dich optimalen Rhythmus zwischen WFA und WFO schon gefunden, gibt’s Empfehlungen?  

Ich schaue, dass ich alle ein oder zwei Wochen einen Tag ins Büro komme. Vor allem gehe ich gerne an einem Montag, dann kommt man sehr gut in die Arbeitswoche.

Wie würde für dich jetzt zu Corona-Zeiten das optimale #newwork aussehen?

Ich bin tatsächlich großer Fan vom WFA, natürlich fehlen die Begegnungen mit Leuten außerhalb vom Team, trotzdem finde ich, dass ich teilweise noch produktiver arbeite.

Was hast du am meisten vermisst, was fehlt dir im WORKING FROM OFFICE/ WORKING FROM ANYWHERE?

Ganz klar: der Kontakt mit den Kollegen, die Coffee- und Lunch-Dates.

Was tut ihr im Team, um euren #PAYBACKSPIRIT auch über Webex / auf Entfernung zu behalten?

Wir haben jeden Morgen ein kurzes Daily, bei dem wir über aktuelle Themen sprechen und was an dem Tag so ansteht. Wenn die Zeit es zulässt, haben wir auch nachmittags noch ein kurzes Daily, bei dem wir dann einfach ein bisschen quatschen.

Wie findest du das ESSZIMMER TO GO?

Ich finde das funktioniert super. Das Essen ist super wie gewohnt, DANKE an das Küchenteam!

Wo schmeckt der Kaffee am besten?

Auf jeden Fall zuhause, der Kaffee im Büro kann nicht so viel 

Welches ist deine Lieblingsladen ums Office rum? #supportyourlocals

Ich geh gerne zum Onofrio… da ist der Kaffee super und der kurze Spaziergang tut auch gut

Ideen, wie man das WFO noch besser gestalten könnte?

Ich finde die Regelung wie sie aktuell ist, also WFO als Option und nicht als Pflicht super!

Vielen Dank, Laura!