PAYBACK für UNICEF

Die Auswirkungen der Corona-Krise haben Millionen Kinder und Jugendliche hart getroffen, insbesondere in den ärmeren Regionen der Welt. UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, setzt sich mit seinen Projekten seit jeher für jedes Kind in aller Welt ein. PAYBACK Kund:innen können ihre Punkte für UNICEF-Projekte spenden und unterstützten die Initiativen im Jahr 2020 mit dem Gegenwert von 11.000 Euro. Der Spendenbetrag wurde an UNICEF Österreich Geschäftsführer Christoph Jünger dieses Mal Corona-bedingt virtuell übergeben. „Ich freue mich, dass unsere Kundinnen und Kunden auch während der Corona-Krise an die Schwächsten denken, und ich bin zuversichtlich, dass wir das Spendenvolumen an UNICEF Jahr für Jahr steigern werden“, so PAYBACK Österreich Geschäftsführer Walter Lukner bei der virtuellen Spendenübergabe.

Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF Österreich, ergänzt: „Die Corona-Krise wirkt sich durch steigende Armutsraten, überlastete Gesundheitssysteme und den eingeschränkten Zugang zu Bildung massiv auf Kinder und ihre Familien aus. Wir dürfen nicht auf jene vergessen, die schon vor Corona mit besonders großen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Darum freut uns die langjährige Unterstützung von PAYBACK umso mehr.  Danke, wenn auch in Zukunft PAYBACK Kundinnen und Kunden ihre Punkte für UNICEF spenden, damit sich UNICEF Österreich weiter für Kinder und ihre Familien in aller Welt einsetzen kann.

Das Spenden von Punkten ist auch weiterhin möglich und ganz einfach: Im PAYBACK Prämienshop auf PAYBACK.at können Kund:innen unter drei UNICEF-Projekten auswählen und schon ab 1.000 PAYBACK Punkten ihren Beitrag leisten. Die Projekte reichen von der Versorgung mit Lebensmitteln und sauberem Wasser bis zur Beschaffung von wichtigen Schulmaterialien. „Der Gegenwert der gespendeten Punkte geht selbstverständlich zu 100 % an UNICEF. Helfen ist so transparent, einfach und schnell möglich“, schließt Lukner.